10 01 06 Morgens
Ich bin in einer Wohnung. M fällt vor mir mit dem Kopf auf eine Tischkante. Er fällt zu Boden. Blut fliesst auf den Teppich. Die Lache ist dunkel und wird schnell grösser. Ich versuche mit dem Handy Hilfe zu rufen. Wähle die 911 und die 110 weil ich nicht mehr weiss, welche die Richtige ist. Ich erreiche jemanden, doch man glaubt mir nicht. Sie denken ich will sie verarschen. Anscheinend habe ich das öffter gemacht. Ich renne raus, das Treppenhaus runter. Schaue in jedem Stockwerk, ob eine Arztpraxis zu finden ist (ich bin einem Hochhaus). Unten angekommen renne ich raus. Angelina Jolie und Brad Pitt mit Kind im Arm kommen mit einem Arzt ins Haus. Ich schnappe mir den Arzt und zerre ihn ins Haus. Er will erst seine Tomaten wegbringen, aber ich erlaube es nicht. Wir steigen in einen wackligen Aufzug der uns nach oben bringt. Als wir zu M gehen, wacht er langsam auf. Ich entdecke eine riesige Wunde am Kopf. Sie hat die Form eines Knochens. Und ist so tief, dass ich M’s Gehirn sehen kann. Sie klafft ca. 1 cm auseinander.

Der Arzt macht sich daran zu schaffen. Ich drehe mich weg. Als er fertig ist bin ich entsetzt. Der Arzt hat eine durchsichtige, viereckige Plastikplatte draufgeschraubt. Die Ecken stehen ab. M könnte nicht einmal eine Mütze aufziehen. Die Wunde ist zwar luftdicht verschlossen aber weiterhin sichtbar.

Ich protestiere, doch der Arzt mein, wenn er die Haut zusammennähen würde, würde die Lücke darunter trotzdem fühlbar bleiben…
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